Annehmen Menschen Verbindungen

DER WANDEL BEGINNT IN DIR

Ich denke, dass das letzte Jahr uns alle auf eine Art und Weise gewandelt hat, die wir möglicherweise erst viel später erkennen werden.

PERSÖNLICH UND GESELLSCHAFTLICH

Ich denke auch, dass die Welt nach der Pandemie nicht mehr dieselbe sein wird, wie davor.

Wäre es JETZT nicht an der Zeit weniger zu werten und mehr zu VERBINDEN?

Ich erlebe aktuell gerade eine so wunderbare Zeit hier in Salzburg und genieße es, die vielen Menschen zu beobachten. Wahrzunehmen wie sie sich wieder miteinander verbinden, fröhlich zusammen sitzen, quatschen und einfach Zeit miteinander verbringen. Gute Energien fließen, das ist so spürbar.

Was mich sehr nachdenklich macht, dass es in sehr vielen Familien und Freundschaften zu Brüchen kam.

Auch im beruflichen Umfeld habe ich das immer wieder erlebt. Es gibt nur noch schwarz und weiß, für die Zwischentöne scheint es keinen Platz mehr zu geben.

Es scheint übrigens auch so, als seien die unterschiedlichen Meinungen für einige Menschen nicht auszuhalten. Sie fühlen sich missverstanden, eingeengt oder vielleicht auch bedroht.

Ich habe von einigen Freundschaften und auch Familien gehört, die daran zerbrochen sind.

Nur weil unser Gegenüber für oder gegen die Maßnahmen war. Oder für, bzw. gegen die Impfung plädierte. Das ließe sich noch endlos weiterführen, aber weshalb fällt es uns oftmals so schwer, den Standpunkt des Gegenübers zu respektieren?

Warum sind wir da so schnell in der BE,- bzw. ABWERTUNG?

Ich möchte mich da selbst nicht davon rausnehmen. Ich darf mir da selbst auch an die eigene Nase fassen. Trotzdem habe ich für mich vor einiger Zeit bewusst entschieden, dem keinen Raum mehr zu geben. Dieser negativen Stimmung nicht mehr folgen zu wollen.

Denn was Bitteschön bringt es? Ungute Gedanken, Gefühle bis hin zu Unstimmigkeiten, Streit und vor allem Spaltung.

DAMIT IST JETZT MAL SCHLUSS.

Ich spiele das Spielchen einfach nicht mehr mit. Punkt.

„FOCUS ON WHAT YOU WANT.“

Nicht mehr gegen etwas zu sein, sondern für etwas zu sein, wie z.B. FÜR:

  • das was uns verbindet
  • das was uns Freude bringt
  • dass wir uns (wieder) mehr Akzeptanz entgegen bringen
  • dass wir uns trotzdem offen miteinander austauschen können
  • respektvollen Umgang
  • usw.

FÜR fühlt sich einfach so viel BESSER an als GEGEN.

Letzten Endes liegt die Entscheidung bei dir, wohin du deinen Fokus richtest. In welche Resonanz du gehen möchtest.

Auch das möchte ich nicht bewerten. Es ist vollkommen OKAY – zumindest für mich.

 

Herzliche Grüße,

Daniela Feselmayer