Annehmen Das bin ich Menschen Networking Selbstakzeptanz

DAS BIN ICH

Das bin ich

Heute mal ein etwas anderer Beitrag von mir.

„Tolle Posts/Bilder die du da machst, schaut ja mega professionell aus, allerdings wirst auch DU nicht jünger.“ RUMMS.

So ähnlich lief gestern ein Telefongespräch ab und es hat mir mal wieder gezeigt, wie einseitig man manche Dinge (Menschen) betrachtet, bzw. wie man etwas (sie) bewertet. Weil was anderes ist es letzen Endes nicht. Eine Momentaufnahme, die man durch (s)eine eigene Brille sieht. 

Ich gehöre schon längst nicht mehr zu den „Jüngeren“ und das ist auch gut so! Mit meinen 44 Jahren fühle ich mich wesentlich besser, als mit Anfang 30 – oder jünger. Sicherlich hatte ich weniger Falten, war in bestimmten Phasen auch schlanker, etc. doch innerlich war ich überhaupt nicht in meinem STATE. 

Diese Unsicherheiten, Existenzängste, aber auch meine Zeit der Essstörungen mit Anfang 20 (damit hatte ich einige Jahre zu kämpfen und das war alles andere als schön) – dahin möchte ich niemals wieder zurück! 

Die Prozesse, die ich über die vergangenen Jahre durchlaufen habe, waren nicht immer einfach, aber sie waren sowas von notwendig. Ich durfte mich in meiner Persönlichkeit weiterentwickeln und innerlich wachsen.

NEIN, ICH TRAF BEWUSST DIESE ENTSCHEIDUNG. 

Keineswegs wollte ich in meinen alten Verhaltens- und Denkmustern feststecken bleiben. 

Denn eines habe ich früh begriffen:

ES HÄNGT EINZIG UND ALLEIN VON MIR AB. 

Heute kann ich sagen dass ich mich selbst angenommen habe mit allen Ecken und Kanten. Ich würde sogar sagen:  ICH MAG MICH SEHR 🙂

„Es gibt Menschen, die geben sich nicht so wie sie sind, sondern so wie sie gerne sein möchten.“ (Autor Unbekannt)

Ich habe mich auf meinen Weg gemacht und stehe zu mir und meinen  Entscheidungen. Deswegen haben Bewertungen, die von außen kommen, immer weniger Wirkung auf mich. Diejenigen, die mich besser kennen, wissen dass ich sehr straight unterwegs bin und schätzen mich gerade auch für meine Klarheit. Die kriegen die echte Danny zu 100%, ganz ohne Schnickschnack. THAT`S ME.

Deswegen spiegeln mich alle drei Bilder zu 100% wieder:

  • Danny (meist) leger unterwegs in Jeans
  • Danny nach dem Workout (verschwitzt!) im Sport-Outfit
  • Danny („aufgebrezelt“) mit Plisseerock

Und wisst ihr was? Ich mag mich in allen drei Lebenslagen, bzw. Outfits gleich gerne. Es gibt nicht besser oder schlechter, es ist einfach nur anders, bzw. eine Seite von mir.

Wie siehst DU das? Gibt’s dich immer nur im gleichen Outfit, oder liebst du es auch, dich mal von einer anderen Seite zu zeigen? 

Ich spreche auch gezielt die Männer an, schließlich kenne ich einige, die sowohl in Jeans unterwegs sind, als auch gerne schicke Hemden und/oder Anzüge tragen. 

Sodele, das war jetzt mal ein ganz spontaner und sehr ehrlicher Beitrag von mir. Aus dem Bauch heraus geschrieben, so wie ich eben nunmal bin. Meistens jedenfalls 😉 

„Traue dich, all deine Facetten auszuleben, verbiege dich nicht für andere, sondern bleibe dir selbst treu.“ (Danny)

 

Herzliche Grüße,

Daniela Feselmayer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.